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Leichtathletik

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11.07.16 01:26 Alter: 2 Monat(e)
Kategorie: Leichtathletik, Leistungssport, Wettkampfsport
Von: Reinhard Köchl

Tobias Giehl schrammt in Mönchengaldbach um Haaresbreite an der Olympianorm vorbei

Tobias Giehl (LG Stadtwerke München) wollte die letzte Chance nutzen, um sich doch noch für die Olympischen Spiele in Rio zu qualifizieren. Also meldete außer Wertung bei den Westdeutschen Meisterschaften in Mönchengladbach. Dort verpasste er das Ticket hauchdünn.


Wieder nicht geschafft: Tobias Giehl lief zwar in Mönchengladbach eine neue Bestleistung über 400 Meter Hürden. Die Normn für Rio verpasste er jedoch um ganze acht Hundertstelsekunden. Foto: Theo Kiefner

Drei Tage nach seinem vorzeitigen Aus bei der Europameisterschaft versuchte sich der Langhürdler erneut an der Olympianorm – und zeigte um 12 Uhr mittags bei 30 Grad und Gegenwind auf der Zielgeraden abermals ein starkes Rennen. Hatte er in Amsterdam als Fünfter seines Semifinales die persönliche Bestzeit um 25 Hundertstel auf 49,50 Sekunden verbessert, war er nun noch einmal zwei Hundertstel schneller. Wermutstropfen: Zum Rio-Ticket reichten seine 49,48 Sekunden nicht, winzige acht Hundertstel fehlten dem Deutschen Vizemeister.